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Aktuelles im Jahr 2011

 

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Neue Hallentore am Feuerwehrgerätehaus

Seit Mitte Januar ist das Feuerwehrgerätehaus mit neuen Toren an der Fahrzeughalle
ausgestattet. Die Tore, hergestellt von der Firma Hörmann, verfügen gegenüber den
bisherigen, 30 Jahre alten Toren über eine deutlich bessere Wärmedämmung.
Zudem trägt die transparente Verglasung zu einem erheblich höheren Lichteinfall in die
Gesamte Fahrzeughalle bei, wodurch nicht mehr grundsätzlich Beleuchtung in der Halle
Benötigt wird. Die Tore öffnen über einen elektrisch angetriebenen Motor und verfügen
über diverse Sicherheitsmerkmale, sodass gewährleistet ist dass niemand von einem
schließenden Tor verletzt wird.
Die Tore schließen zudem eine Minute nach dem Öffnen, das heißt nach der Ausfahrt
eines Fahrzeuges bleibt das Tor 60 Sekunden lang offen, dann schließt es automatisch.
Dies wirkt sich positiv auf die Ausrückezeit aus, da nicht mehr wie bisher jedes Tor
von Hand geschlossen werden muss.
Drei Tore sind zudem mit Durchganstüren ausgestattet. Dadurch muss für Übungen
und Ausbildungen nicht grundsätzlich ein ganzes Hallentor geöffnet sein.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde Feldkirchen für die
Investition in diese neuen Tore.
Neue Kindernotfalltasche für den First Responder

Der First Responder ist seit kurzem mit einer neuen Kindernotfalltasche augestattet.
Bisher war das Fahrzeug mit einem eigenen Kinder-Rucksack ausgestattet, dieser
wurde jetzt ausgetauscht.
Für weitere Infos HIER klicken.
Sonderübung Technische Hilfeleistung

Am Samstag, 18.02.2012, fand erstmals eine Sonderübung Technische Hilfeleistung statt.
Thema hierbei war die Technische Rettung von eingeklemmten Personen nach
Verkehrsunfällen mit LKW-Beteiligung.  Vor allem auf den umliegenden Bundesautobahnen
A94 und A99 wird die Feuerwehr Feldkirchen immer wieder zu solchen Einsätzen gerufen.
Da ein Lkw-Fahrgestell für eine Feuerwehrübung nur sehr schwer zu beschaffen ist wurde
kurzerhand ein Pkw auf einen landwirtschaftlichen Anhänger gestellt, dieser sollte durch
die Arbeitshöhe ein Lkw-Führerhaus simulieren.
Zum Einsatz gebracht wurde bei dieser Übung der Rüstwagen RW2.
Dieses Fahrzeug ist mit seinen schweren Rettungsgeräten und der hydraulischen Seilwinde
explizit für die schwere technische Hilfeleistung, wie bei Lkw-Unfällen erforderlich, augestattet.
Geübt wurde unter anderem die Vornahme von schwerem Rettungsgerät wie Rettungsschere,
Rettungspreizer und Rettungszylinder über die vor einigen Jahren extra für solche Szenarien
beschaffte Rettungsplattform. Zudem kam eine neu beschaffte Säbelsäge mit speziell für
die Anforderungen der Feuerwehr hergestellten Sägeblätter zum Einsatz.
Des weiteren wurde das Trennen von Metallen, wie Leitplanken oder Rohren mittels
Schneidbrenngerät und Motortrennschleifer geübt und trainiert.